Roulette Begriffe

Roulette ist ein beliebtes Casinospiel, das sich auf ein einfaches Regelwerk und hohe Auszahlungen stützt. Obwohl sich Neulinge gemütlich beteiligen und die vielen Facetten am Tableau erlernen können, sind sie gut beraten, einen Blick in das Glossar zu werfen. Denn so simpel Roulette auch sein mag: In den letzten Jahrhunderten ist eine wahre Wissenschaft entstanden, die sich mit Gewinnwahrscheinlichkeiten, den besten Strategien und Wettoptionen beschäftigt. En Plein bei La Partage? Wir klären auf!

Grundlagen und Basics

- Croupier: In der Spielbank befindet sich an jedem Tisch ein Mitarbeiter des Casinos. Er sorgt dafür, dass in den jeweiligen Runden Sieger gekrönt werden können und ist zuständig, die Kugel in den Kessel zu lassen.

- Coup: Der Coup umschreibt die Spielrunde, die mit dem Drehen des Rades beginnt und beendet ist, wenn die Kugel auf einem Feld liegen bleibt. Im noch engeren Wortsinne wird die Tätigkeit des Croupiers beschrieben, die Kugel in den Kessel zu werfen.

- Kessel: Der Kessel ist im wahrsten Sinne des Wortes der Dreh- und Angelpunkt jedes Coups. Er enthält das Rad, an dem der Croupier dreht, um die jeweilige Runde zu starten.

- Kugel: Die Roulettekugel ist selbsterklärend. Sie rotiert, kaum ist sie im Kessel gelandet, über die jeweiligen Felder und bleibt schlussendlich auf einem Zahlenwert liegen. Im Internet wird sie statt einem Dealer vom Zufallsgenerator gesteuert.

- Tableau: Das Roulettetableau ist das auf grünen Filz gedruckte Zahlengitter, auf dem Gäste in der Spielbank ihre Einsätze platzieren. Ihnen stehen alle üblichen Wetten zur Auswahl.

- Scheibe: Die Scheibe ist das Äquivalent innerhalb des Kessels. Auf ihr finden sich die Zahlen von 0 bis 36. Bei der amerikanischen Spielvariante sind Tableau und Scheibe außerdem um die 00 ergänzt.

- Felder: Als Roulettefelder werden die Optionen bezeichnet, auf die sich wetten lässt. Dazu zählen unter anderem die Zahlenwerte, aber auch die Farben und verschiedene Gewinnkombinationen.

- Jetons: In der Spielbank wird grundsätzlich nicht mit Echtgeldmünzen gespielt. Dafür allerdings mit Jetons, die beim Eingang eingetauscht werden können. Sie besitzen individuelle Wertigkeiten und stehen sinnbildlich für das optionale Risiko.

Roulette im World Wide Web

- Online Roulette: Roulette hat sich im Internet etabliert und wird unabhängig seiner Spielweise als Online Roulette bezeichnet. Der Begriff umfasst jede Möglichkeit, das Kesselspiel im World Wide Web zu testen – ob mit Echt- oder Spielgeld.

- Live Dealer Roulette: Ein Traum für langjährige Casino-Veteranen, die im Internet den Umgang mit echten Dealern und Croupiers vermissen. Mit eben jenen wird beim Live (Dealer) Roulette gespielt. Nach einer Webcamübertragung in eine echte Spielbank sehen Teilnehmer, wie die Kugel in den Kessel geworfen wird und auf welchem Feld sie liegen bleibt.

- Roulette Bonus: Neue Spieler verlassen sich in einem Online Casino auf einen obligatorischen Casino Bonus. Kann jener auch für Roulette-Spiele aufgebracht werden, sprechen Anbieter und Nutzer von einem Roulette Bonus. In vielen Fällen unterliegt das Geldgeschenk auf Kosten der Bank fairen und transparenten Umsatzbedingungen, ehe Glückspilze eine Auszahlung ihrer Gewinne beantragen.

Wetten und Gewinnchancen

- Hausvorteil: Die mathematische Gewinnchance der Bank, die beim Roulette automatisch gewinnt, wenn die Kugel auf der 0 landet. Bei der europäischen oder französischen Spielweise beträgt sie 2,7 Prozent, beim American Roulette dank der zusätzlichen Doppelnull 5,2 Prozent.

- Rouge und Noir: Die roten (rouge) und schwarzen (noir) Felder stehen beim Roulette für die einfachen Chancen. Sie zahlen bei einem Treffer 1:1 aus.

- Pair und Impair: Nicht minder beliebt sind die Wetten auf gerade (pair) und ungerade (impair) Zahlen. Die Gewinnchancen sind identisch mit den Farbwetten.

- Manque und Passe: Die beiden Optionen sind große Favoriten bei den gängigen Roulette-Strategien wie Martingale und D'Alembert. Spieler setzen auf niedrige (manque) oder hohe (passe) Zahlen.

- Orphelins: Die acht Zahlen (1, 6, 9, 14, 17, 20, 31, 34), die nicht in der Kleinen oder Großen Serie gewertet werden, gelten als "Waisenkinder". Sie können dank der vorgegebenen Kombinationen lediglich en plein oder auf Paare gewettet werden.

- Plein: Die riskanteste Wette im Roulette. Spieler tippen lediglich auf eine einzige Zahl zwischen 1 und 36. Geht ihre Prognose auf, wird der Einsatz 35-fach multipliziert.

- Colonnes: Die Kolonnen finden sich auf dem Tableau und zahlen 2:1 aus. Sie umfassen 12 Zahlenwerte, die in Dreierschritten von jeweils 1 bis 34, 2 bis 35 und 3 bis 36 einbezogen werden.

- Douzaines: Einem ähnlichen Prinzip unterliegt der Tipp auf ein Dutzend. Dabei entscheiden sich Teilnehmer etwa für die Zahlen von 1 bis 12, 13 bis 24 oder 25 bis 36.

- Carré: Mit einer Auszahlung in Höhe von 8:1 wird auf ein Zahlenquadrat auf dem Tableau gewettet, beispielsweise 17, 18, 20 und 21.

- Zero: Das grüne Feld mit der Null kann als einziger Wert nicht mit einer Wette ausgestattet werden. Sie zählt einzig für die Bank.

Zusatzregelungen

- En Prison: Die En-Prison-Regelung ist ein interessanter Kniff, der leider nicht in jedem Online Casino angeboten wird. Während Spieler, landet die Kugel auf der 0, normalerweise ihren Einsatz verlieren, wandert das Geld bei einer einfachen Wette lediglich "ins Gefängnis". Der Tipp bleibt für den nächsten Coup bestehen und kann frühestens im zweiten Anlauf verloren gehen.

- La Partage: Eine dem En Prison ähnelnde Regel, bei der Spieler ebenfalls ausschließlich auf einfache Wetten spekulieren. Anders als bei der Gefängnis-Klausel werden die Einsätze allerdings nicht vorübergehend eingefroren, sondern schlichtweg halbiert. Endet die Kugel auf der 0 oder 00, erhalten Spieler die Hälfte ihres Risiko ausgezahlt. Die Bank behält sich nur einen Teil der Wette ein. Der Hausvorteil halbiert sich effektiv ein weiteres Mal auf 1,35 Prozent – eine hervorragende Ausgangslage für Neulinge und Profis.

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